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 Αὐτὸ ἔλεγε ὀ Τερτυλλιανός. Ὁ Κίερκεγκωρ λέει:

,In kraft des Absurden‘. Die Verborgenheit des Glaubens.  

 

 

(Ἀπὸ τὸ "ἀρνητικὸ" θεολογικὸ λεξιλόγιο π.χ. Ärgernis, Widerspruch, Paradox κ.λπ.)

Absurden = ἀνόητος, παράλογος, ἀσυνάρτητος, ἄτοπος

dippy

[ab-surd, -zurd] /æbˈsɜrd, -ˈzɜrd/

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adjective

1.

utterly or obviously senseless, illogical, or untrue; contrary to all reason or common sense; laughably foolish or false:

an absurd explanation.

noun

2.

the quality or condition of existing in a meaningless and irrational world.

.............................................................................

,In kraft des Absurden‘

Das Absurde [ist] so gestaltet und

zusammen gesetzt, dass nur eine Macht

es bewältigen kann – die Leidenschaft des Glaubens.5

S. Kierkegaard

II.

Das Absurde gibt für Kierkegaard den Einstieg in eine Religionsauffassung, die nicht mehr überhistorische Absicherungen und auch nicht über philosophische (,spekulative‘) Konstruktionen begründet werden kann, sondern die am selbst erfahrenen Leben hängt. Damit reagiert Kierkegaard auf die von Lessing formulierte Trennung von zufälligen Geschichts-wahrheiten“ und „notwendigen Vernunftswahr-heiten“6 ebenso wie auf die durch Hegels Idealismus versuchte Integration menschlichen Existierens und Sichverhaltens in die Systematik der Geschichte des Geistes.

Kierkegaards Verteidigung der Religion hat demnach zwei Zentren:

....................................

5 Pap. X 6 B 68, S. 75.

6 Vgl. in Lessings Schrift „Über den Beweis des Geistes und der Kraft“ (1777).

..................................................................................................................................

absurd, urimelig

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