Πίστις
       Πίστις σημαίνει ἁπλὰ ὅτι αὐτὸ ποὺ ζητῶ δὲν εἶναι ἐδῶ... Πίστη σημαίνει ρητὰ τὴ βαθιά, ἰσχυρή, εὐλογημένη ἀνησυχία ποὺ ὁδηγεῖ τὸν πιστό, ὥστε νὰ μὴν μπορεῖ νὰ ἡρεμήσει, διότι ἔτσι θὰ πάψει νὰ εἶναι ἕνας πιστός, ἐπειδὴ ἕνας πιστὸς δὲν μπορεῖ νὰ καθίσει ἄπρακτος -ἕνας πιστὸς ταξιδεύει ἐμπρός, πρὸς τὴν πίστη.

 

′′ Η πίστη κρατά αβεβαιότητες με παθιασμένη πεποίθηση." SK
Vasi Ali There's no other road to faith. ...Can you provide reference of the quote in image? I want to read this idea 💡 with detail.
Skip Nørby Vasi Ali "de omnibus dubitandum est",
Philosophiske Smuler/Philosophische Brocken (German edition)

Background: The Greek scepticism's judgement - that the Greeks doubted not by virtue of knowledge but by will. From which it follows that doubt can only be removed by freedom, by an act of will.
contemplation: Don't you have to learn that water carries you before you venture too far out? Otherwise, won't you drown in fear? Kierkegaard has considered and rejected this objection, and by choosing to believe, he dares to risk the danger that it might be an error, but still wants to believe. Otherwise one never believes, if one does not want to risk the danger, one wants to know with certainty that one can swim before going into the water.

       

 

 

       Γενικά, στὸ θέμα τῆς πίστεως, παρατηρεῖται ὅτι ὁ Κίερκεγκωρ δὲν ἀσχολεῖται μὲ “ἀποδείξεις” τοῦ εἴδους τῆς θεολογικῆς λογικῆς τῶν Καθολικῶν καί, φυσικά, τῆς λογικῆς τοῦ Ἑγέλου, τοῦ Διαφωτισμοῦ καὶ τοῦ Προτεσταντισμοῦ, ἀλλ' ἀντ' αὐτῶν, παροτρύνει τὰ αἰσθήματα ὅπως π.χ. τὰ κρῖνα καὶ τὰ πετεινὰ τοῦ οὐρανοῦ ἤ ἕναν γέροντα ποὺ εἶδε νὰ κουβαλάει ἕνα ξύλινο “κουτί” μὲ τὸν νεκρὸ ἐγγονό του καὶ τὸ πήγαινε γιὰ ταφή...

     Μιλάει γιὰ τὴν ἀγάπη τοῦ Θεοῦ, τοῦ Χριστοῦ, ἀγάπη χωρὶς προηγούμενο.

     Ἡ πίστη μας πρέπει νὰ εἶναι “παιδική”, ἁγνή, “δεδομένη”, ἀπόλυτη, ἀκλόνητη. Μὲ κάθε θυσία. Τὸ ἀξίζει ἡ σχέση μας μὲ τὸν Θεό. Πρέπει νὰ νοιώθουμε ὅτι ἔχουμε ἀνάγκη τὸν Θεό.

     Σ' αὐτὰ ἐπικεντρώνεται τὸ ἐνδιαφέρον του!

     Λίγα πράγματα ἔχει γράψει γιὰ τὴν Παναγία, καὶ βοηθητικὰ στὰ παραπάνω ἀναφέρεται στὸ περιβάλλον του.

     Ἐμβάθυνε στὴν ψυχολογία τῆς πίστεως τοῦ ἀνθρώπου, φέρνοντας ὡς παράδειγμα τὸν Ἀβραάμ.

     Διεύρυνε τὴν φιλοσοφία, τὴν σχέση τοῦ χρονικοῦ καὶ τοῦ αἰωνίου!

 

 

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Τὸν Χριστὸ τὸν γνωρίζουμε μόνον στὴν ταπείνωσή του καὶ ὄχι στὴ Δόξα Του («Ἐξάσκηση στὸν Χριστιανισμό»)

 

«...ἀγαπᾶς λοιπόν μονάχα τὸν Παντοδύναμο, τὸν θαυματοποιό, ὄχι αὐτόν, ποὺ αὐτοταπεινώθηκε μὲ σκοπὸ νὰ γίνει ὅμοιός σου.» (μετ. ἀπὸ τὴν παράνω σελίδα)

  e10001 05

 Ὑπάρχουν τρεῖς μόνον θέσεις μεταξὺ Πίστεως καὶ Γνώσεως.

1) Παῦλος: "Διότι γνωρίζω ποῖος εἶναι αὐτός, εἰς τὸν ὁποῖον ἔχω στηρίξει τὴν ἐμπιστοσύνην μου" (οἶδα γὰρ ᾧ πεπίστευκα. (Τιμ. Β΄ 12) )

2) credo ut intelligam. (*)

3) Ἡ πίστις εἶναι μιὰ ἀμεσότητα.

Σ’ ὅλα αὐτὰ ἡ Γνώσις ἕπεται τῆς Πίστεως.

(*)   Credo ut intelligam (alternatively spelled Credo ut intellegam) is Latin for "I believe so that I may understand" and is a maxim of Anselm of Canterbury (Proslogion, 1), which is based on a saying of Augustine of Hippo (crede, ut intelligas, "believe so that you may understand"; Tract. Ev. Jo., 29.6) to relate faith and reason. In Anselm's writing, it is placed in juxtaposition to its converse, intellego ut credam ("I think so that I may believe"), when he says Neque enim quaero intelligere ut credam, sed credo ut intelligam ("I do not seek to understand in order that I may believe, but rather, I believe in order that I may understand"). It is often associated with Anselm's other famous phrase fides quaerens intellectum ("faith seeking understanding"). Augustine understood the saying to mean that we must believe in something in order to know anything about God.[1] (From Wikipedia, the free encyclopedia)

d0002 14

 Ὑπάρχει μία εὔστοχη ρήση τοῦ Hamann γιὰ τὸν ἀφηρημένο ὁρισμό: «Ἡ παρθενογένεση τῆς κερδοσκοπίας». Χωρὶς νὰ κάνει κάποιος ὁτιδήποτε, κατὰ ἀνεξήγητο τρόπο, νὰ τοῦ προκύψει κάτι.

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 " Ὁ καθένας πιστεύει στὶς ἀλήθειες, ποὺ μόνον ὁ ἴδιος κουβαλάει μέσα του."


 " Δὲν καταλαβαίνει κανεὶς κάτι, ἐὰν δὲν τὸ ἔχει προηγουμένως βιώσει."

 

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(2000) Denkprojekte des Glaubens.pdf

Werner Stegmaier Denkprojekte des Glaubens — Zeichen bei Kierkegaard und Wittgenstein

»Du sollst Deine Begriffe umstellen.«  Ludwig Wittgenstein, Tagebücher.


3. Unzufrieden mit den Übersetzungen, lernte er, wie er Lee mitteilte, nach seiner Rückkehr nach Cambridge Dänisch, um Kierkegaard im Original lesen zu können (a.a.O., 17 f.).
6. Vossenkuhl kann in der Beziehung Wittgensteins zu Kierkegaard nur »weltanschauliche und religiöse, nicht .] philosophische und begriffliche Zusammenhänge« erkennen (5.328, Anm. 73). Auch Peter Winch will in seiner Antwort auf Norman Malcolm Religion und Philosophie in dieser Beziehung möglichst auseinanderhalten.

       Die Frage, ob und inwieweit man Wittgenstein einen Christen oder Gläubigen oder gläubigen Christen nennen kann, ist schwer zu entscheiden,' vielleicht aber auch müßig. Am ehesten kann man ihn wohl fromm nennen: gottergeben ohne Anspruch auf ein Wissen von Gott. Alle Zeugnisse sprechen dafür, daß Wittgenstein in der Gewißheit des Glaubens lebte, ohne sich Gewißheit über seinen Glauben zuzugestehen: es war Teil seines Glaubens, sich dieses Glaubens nicht sicher sein zu dürfen. Anfang 1937 notiert er im Tagebuch (TS 71), er habe »keine[n] Glauben an die Lehren«. Soweit die Bibel ein historisches Dokument darstelle, könne sie ihn nicht zu mehr »verbinden« als »irgend ein anderes Dokument«: »Nicht die Schrift, nur das Gewissen kann mir befehlen — an Auferstehung, Gericht etc zu glauben«. Dies aber sei dann ein Glaube »nicht als an etwas wahrscheinliches, sondern in anderem Sinne.« Ober den Glauben in diesem anderen, religiösen Sinn verfüge man nicht, ja, man könne, solange man nicht zu ihm gekommen sei, »über einen solchen Glauben gar nichts wissen«, und »Unglaube« könne darum auch nicht »zum Vorwurf gemacht werden«. So könne es für ihn, Wittgenstein, auch keinen »Streit über den Glauben« geben: »Das Glauben fängt mit dem Glauben an.« Später (TS 97) notiert er, zum religiösen Glauben zu kommen sei »eine Gnade. — also selbst schon Sache des Glaubens. Dazwischen (TS 86) halt er fest: »(Den eigentlichen Christenglauben — nicht den Glauben — verstehe ich noch gar nicht.)« Auch Kierkegaard nimmt in seiner philosophisch-religiösen Schriftstellerei alles Wissen vom Christenglauben zurück und sucht ihn statt dessen allein daraus zu verstehen, daß er sich vor einen Gott gestellt sieht, der sich selbst dadurch kennzeichnet, daß er nicht zu begreifen ist. Auch nach Kierkegaard kommt der religiöse Glaube nicht ohne Begriffe aus. Was ihn zum Glauben macht, sind für ihn jedoch nicht die Begriffe, sondern das, was an ihnen nicht zu begreifen ist, die »Stimmung« der Begriffe.10 Die Stimmung, in der sie gebraucht werden — Kierkegaard nennt Scherz und Ernst, Langeweile und Verzweiflung gibt den Begriffen einen jeweils andern Sinn, bestimmt sie auf eine Weise, die nicht die des Begreifens ist. Doch sie bekommen ihren Sinn erst durch eine bestimmte Stimmung.' Kierkegaard stößt darauf bei der Erörterung des Begriffs der Sande (in Der Begriff Angst). Versuche man ihn zu definieren, werde man ihm nicht gerecht; er gehöre nicht zu irgendeiner Wissenschaft. Sein Sinn sei vielmehr, unmittelbar zum Handeln zu bewegen, sein Leben zu verändern, mit ihm ernst zu machen: Um recht verstanden zu werden, brauche er die Stimmung des Ernstes. »Noch am ehesten« reiche die Ethik an die »Wirklichkeit« der Sande heran, weil sie allein sich mit dem Handeln befasse. Kierkegaard faßt die Ethik ihrerseits streng in ihrem imperativischen Charakter auf und spitzt ihn aufs äußerste zu. Danach soll die Ethik das Leben nicht beobachten und beschreiben und auch nicht bilden helfen; sie ginge sonst in die Ästhetik über. Ethik nach Kierkegaard ist »niemals beobachtend, sondern anklagend, urteilend, handelnd«, sie stellt die »Idealität als Aufgabe.» und dies unbedingt, ohne Rücksicht auf die jeweiligen Lebensbedingungen. Sünde ist danach die Freiheit »vor Gott., die ethische Freiheit in religiöser Perspektive; die Menschen sollen Gott gerecht werden, ohne daß sie ihm, den sie nicht begreifen können, je gerecht werden könnten." Kierkegaard will mit seinem »Denkprojekt« des Glaubens's das Begreifen an eine Grenze führen, an der es sich selbst unbegreiflich wird. Er zeigt, wie das Denken schon beim Versuch, das Dasein Gottes zu beweisen, in die »Schwebe« gerät und zum »Sprung« gezwungen wird. Aber eben weil es ihm nicht gelingt, Gott zu begreifen, kann es sich ihm nicht entziehen. Dies ist, so Kierkegaard in den Philosophischen Brocken, des Denkens »höchstes Paradox: etwas entdecken zu wollen, das es selbst nicht denken kann. Das Paradox wird zu »des Gedankens Leidenschaft., zu »des Verstandes paradoxer Leidenschaft, die den Anstoß will, und, ohne sich recht zu verstehen, ihren eigenen Untergang Das Denken bekommt bei Kierkegaard selbst Passionscharakter. Wittgenstein läßt sich in seinem Philosophieren bewußt auf Kierkegaards Denkprojekt des Glaubens ein" und kehrt wie er das nicht Theoretische, sondern allein Praktische der Begriffe des Christentums hervor:
»Es ist für mich wichtig, beim Philosophieren immer eine Lage zu verändern, nicht zu lange auf einem Bein zu stehen, um nicht steif zu werden. Wie, wer lange bergauf geht, ein Stückchen rückwärts geht, sich zu erfrischen, andre Muskeln anzuspannen. Das Christentum ist keine Lehre, ich meine, keine Theorie darüber, was mit der Seele des Menschen geschehen ist und geschehen wird, sondern eine Beschreibung eines tatsächlichen Vorgangs im Leben des Menschen. Denn die >Erkenntnis der Sünde< ist ein tatsächlicher Vorgang, und die Verzweiflung desgleichen und die Erlösung durch den Glauben desgleichen. [. • •]« (VB 488) Er entzieht, was dem Glauben zugehört, konsequent dem Begreifen-Wollen — »Eher als eine Theorie, ist es ein Seufzer, oder ein Schrei.« (VB 491) — und weist auch historische Kriterien zurück. Glauben ist für ihn (wie für Kierkegaard) ein »Für-wahr-halten., das nichts mit dem »spekulierenden Verstand., nichts mit dem »abstrakte[n] Geist« und nichts mit historischer Kenntnis zu tun habe (VB 495 f.): »Das Christentum gründet sich nicht auf eine historische Wahrheit, sondern es gibt uns eine (historische) Nachricht und sagt: jetzt glaube! Aber nicht, glaube diese Nachricht mit dem Glauben, der zu einer geschichtlichen Nachricht gehört, — sondern: glaube, durch dick und dünn und das kannst Du nur als Resultat eines Lebens.« (,7B 494) In den Tagebüchern formuliert er eine Art Glaubensbekenntnis: »Was ich jetzt glaube: Ich glaube, dass ich mich nicht vor den Menschen oder ihrer Meinung fürchten sollte wenn ich tun will, was ich für recht halte. — Ich glaube, dass ich nicht lügen soll; dass ich den Menschen gut sein soll; dass ich mich sehen soll, wie ich wirklich bin; dass ich meine Bequemlichkeit opfern soll, wenn es etwas Höheres gilt; dass ich in guter Weise fröhlich sein soll, wenn es mir gegeben ist, aber wenn nicht, dass ich dann mit Geduld &Standhaftigkeit die Trübseligkeit ertrage; dass der Zustand welcher alles von mir fordert durch das Wort >Krankheit<, oder >Wahnsinn<, nicht erledigt ist, d. h.: dass ich in diesem Zustand ebenso verantwortlich bin, wie ausserhalb, dass er zu meinem Leben gehört wie jeder andere und ihm die also volle Aufmerksamkeit gebührt. Einen Glaubenane(iTns 8 e Erlösung durch den Tod Christi habe ich nicht; oder aber noch nicht.« Es scheint sich um Gemeinplätze christlicher Ethik zu handeln: äußerste Redlichkeit sich selbst und andern gegenüber, Opfer aller bequemen Übereinstimmung mit andern, Mut, sich selbst zu sehen, wie man ist, dabei »den Menschen gut sein. und »in guter...
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